Tango und Bossa Nova, zwei fast zeitgleich in verschiedenen Teilen Lateinamerikas entstandene Genres, haben mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick vermuten würde: urbane Musik, durchdrungen von Nostalgie, offen für Fusion und harmonische Raffinesse.
Dieses Programm verknüpft Werke von Piazzolla und Jobim und zeigt, wie sich der Tango nicht nur an andere Ästhetiken anpasst, sondern auch mit ihnen in Dialog tritt und koexistiert.
Ein neuer Beitrag in dieser Reihe, die die verschiedenen Facetten des Tangos erkundet.